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Anhaltende schulische Misserfolge stellen einen hohen Risikofaktor für die Entstehung psychischer Erkrankungen dar, erfordern einen erhöhten Zeitaufwand im schulischen Lernen und führen zu einer mangelnden Anerkennung und letzlich zur Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls.

Lerntherapie ist eine therapeutische Massnahme ausserhalb der Schule. Sie setzt da an, wo die angemessene schulinterne Förderung zu wenig greift oder aus diversen Gründen nicht vorhanden ist. Oftmals gelangen die Eltern zu einer Lerntherapeutin aufgrund einer Empfehlung einer Fachperson. Selbstverständlich können die Eltern den direkten Weg zur Lerntherapeutin suchen. Die Einzelsitzungen finden während der Schulzeit wöchentlich während einer Stunde statt. In der Regel sind die Eltern Selbstzahler.

Die Beratung, die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern, zuweisenden Fachpersonen sowie den Lehrpersonen ist mir in meiner Praxis ein wichtiges Anliegen.

Nach dem Aufbau einer stabilen Beziehung bilden die Entwicklung eines Therapieplanes unter Beachtung professioneller Vorbefunde und eigenen diagnostischen Ergebnissen die Grundlage meiner lerntherapeutischen Arbeit mit Ihrem Kind. Oft gilt der anfängliche Schwerpunkt in der emotionalen Stärkung sowie dem Aufbau seiner Lern- und Leistungsmotivation. Je nach Anliegen wird in der Folge gezielt und systematisch an individuellen Themen gearbeitet.

Zum Einsatz kommen evidenzbasierte Therapiekonzepte, vielfältige lerntherapeutische Methoden und eine Vielzahl an bewährten Materialien aus dem Therapie- und Schulbereich.

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Lerntherapie Basis

Ihr Kind hat Mühe, sich den Lernstoff zu merken, seine Arbeit zu planen, sich selbst zu organisieren und seine Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten.

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Lerntherapie & ADS / ADHS

Ihre Familie hat sich mit den ADHS-typischen Symptomen und seinen Besonderheiten mehr oder weniger arrangiert, wäre da nicht die «verflixte» Schule.

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Lerntherapie & Legasthenie

Ihr Kind hat das Lesen nur mühsam erlernt. Noch heute liest es auffällig langsam oder sehr ungenau. Freiwillig nimmt es kein Buch zum Lesen in die Hände.

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Lerntherapie & Dyskalkulie

Ihr Kind ist bereits in der dritten Klasse oder höher. Sie bemerken, wie es immer noch in Einerschritten addiert und subtrahiert, vielleicht benutzt es hierzu gar die Finger.